Was kann ich als Fotograf oder Fotografin outsourcen?

Outsourcen bedeutet, dass ein Unternehmen bestimmte Aufgaben oder Dienstleistungen an externe Dienstleister abgibt. Das wird häufig getan um Kosten zu sparen, Zugang zu spezialisiertem Know-how zu erhalten oder um sich auf die Kernkompetenzen des Unternehmens zu konzentrieren.

Als Fotograf*in gibt es eine ganze Reihe von Aufgaben, die man outsourcen kann, um mehr Zeit für das Fotografieren selbst zu haben oder um sich auf andere Aspekte des Fotografierens zu konzentrieren. Hier sind einige Beispiele für Aufgaben, die man als Fotograf*in outsourcen kann:

  1. Bildbearbeitung: Die Nachbearbeitung von Fotos kann sehr zeitaufwendig sein und ist nichts, was nicht auch jemand anderes mindestens genauso gut erledigen könnte. Indem man die Bildbearbeitung an einen professionellen Bearbeiter outsourct, kann man sich auf das Fotografieren selbst konzentrieren. Die Folgen liegen auf der Hand: Wer mehr Zeit hat um zu fotografieren, produziert mehr Material, kann damit mehr Werbung machen, was automatisch zu neuen Kunden und Kundinnen führt. Unsere Fotos bearbeiten seit einigen Jahren Honest Editors. Kurz gesagt, wir waren auf Anhieb von der Bildbearbeitung begeistert. Unbedingt ausprobieren! Mit dem Code JULIAGIL20 bekommst du 20%, um den Service zu testen.
  2. Marketing: Das Marketing kann eine Vollzeitaufgabe sein. Indem du das Marketing an Freelancer oder Agenturen outsourct, kannst du dich auf das Fotografieren selbst konzentrieren und sicherstellen, dass die eigene Arbeit gut beworben wird. Es gibt Freelancer, die schalten auf Google, Facebook oder Instagram für dich Werbung und überwachen deine Anzeigen, sodass du kein Geld verlierst.
  3. Buchhaltung und Finanzverwaltung: Das war eine unserer ersten Investitionen, als wir angefangen haben mit der Fotografie etwas Geld zu verdienen. Indem du die Buchhaltung und Finanzverwaltung an einen Buchhalter und / oder Steuerberater outsourct, kannst du dich auf das Fotografieren selbst konzentrieren und sicherstellen, dass die Finanzen in Ordnung sind. Wir sind immerhin Fotograf*innen und keine Experten für Buchhaltung oder Steuerrecht.
  4. Kommunikation: Ein Wedding Guide (hier findest du unsere Vorlage) ist perfekt für dein Hochzeitsbusiness, denn er unterstützt deine Brautpaare und informiert sie darüber was nötig ist, damit du gute Ergebnisse abliefern kannst. Wir als Fotograf*innen müssen uns immer wieder in die Situation bringen, um gute Fotos abliefern zu können. Anstatt all die wichtigen Dinge deinen Kund*innen immer wieder zu erzählen, kannst du diese wichtige Aufgabe über ein Magazin automatisieren. Mit informativen Texten, wichtigen Tipps und ganz viel Inspiration ist ein Wedding Guide (gedruckt oder als PDF) das perfekte Tool um deine Kund*innen zu informieren.

Es gibt noch viele andere Aufgaben, die man als Fotograf outsourcen kann, je nachdem, welche Anforderungen du hast und welche Fähigkeiten du besitzt. Indem du einige dieser Aufgaben outsourct, kannst du dich auf das Fotografieren selbst konzentrieren und deine Zeit und Energie darauf verwenden, neue Kunden zu gewinnen, dich weiterzubilden oder zu fotografieren.

Kommentare Aufklappen -
  1. Ihr habt absolut recht. Als Hochzeitsfotograf:in meint man ja oft, vieles selbst am besten zu können oder Geld zu sparen, wenn man alles selbst macht. Dabei kann ein Experte oder ein Programm, dass sich auf eine Sache spezialisiert hat, die selbe Aufgabe doch viel effektiver und kostengünstiger erledigen. Mindestens einmal pro Jahr mache ich deshalb auch eine kleine Zeitinventur und schaue, was ich automatisieren oder outsourcen kann. Liebe Grüße von Hamburg nach Leipzig!

Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

GRATIS PRESETWir schenken dir unser Preset.

Soft, stimmungsvoll und warm.